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Finanzierung von öffentlichen und privaten sanitären Einrichtungen

Aktualisiert: vor 4 Tagen


Ein unentbehrlicher Beitrag zur Gesundheit bedeutet vor allem der Zugang zu sauberem Trinkwasser, Wasch- und Duschmöglichkeiten sowie Toiletten inklusive Kanalisationsanschluss. Im Speziellen mit abschliessbaren Türen für Mädchen und Frauen. Solche Einrichtungen sind in Indien immer noch zu selten anzutreffen. Nur bei Gebäuden, welche in den letzten Jahren gebaut wurden, trifft man auf sanitäre Einrichtungen. Bis heute findet die Notdurft und die Körperpflege ausschliesslich unter freiem Himmel statt. Nur die Reichen und der Mittelstand, welcher allmählich wächst, kann sich solche, für uns selbstverständliche Einrichtungen leisten. Während den letzten über 30 Jahren renovierte oder erbaute Balwant neue Schulräume. Es war für ihn stets selbstverständlich, auch noch genügend sanitäre Anlagen zu errichten.

Um Krankheiten auch in den Schulen vorzubeugen, sind sanitäre Einrichtungen unumgänglich, aber die existieren bis heute nur vereinzelt und hauptsächlich in Grossstädten.

Daher erbaute Balwant mithilfe seiner treuen Taglöhner und Wanderarbeiter auch vor dem Spielpark, wo sich eine Busstation befindet, 4 öffentliche Toiletten inkl. Duschmöglichkeit. Dort bilden sich jeden Morgen lange Kolonnen von Mädchen und Frauen, welche in Sicherheit die WCs benützen und sich auch dort waschen können.

Balwant erbaute auch anderswo öffentliche Toiletten, z.B. bei Märkten oder Busstationen.


vor dem Neubau der 7 sanitären Arbeiten für Kanalisationsanschluss Einrichtungen in der Lepra-Station im Spielpark

existierte nur dieser WC für über 100 Personen

Die 4 WCs vor dem Spielpark Doppel-WC für Buben im Spielpark

Buben-WC-Anlage neben Dorfschule Arbeiten in öffentlichem WC

Balwant repariert jährlich alle defekten Spielgeräte, Zwischentüren, WCs im und vor dem Spielpark, sowie auch die eigene Grundwasserpumpe und die elektrischen Installationen.


Auch hier möchten wir je nach unseren finanziellen Möglichkeiten weiterhelfen.


Hilfswerk Indian Hope Schweiz, Postfach, 3001 Bern, Tel./Fax: 031 722 19 81, E-Mail: info@indianhope.ch, Postkonto 30-481316-0, IBAN CH42 0900 0000 3048 1316 0

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