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Strassenkinder einkleiden und mit Nahrung versorgen

Aktualisiert: 20. März

In Indien leben Millionen Familien am Strassenrand, werden dort geboren und sterben auch

dort. Sie alle ernähren sich ausschliesslich von Abfall, oder holen sich verdorbene Lebensmittel auf den Abfalldeponien, daher werden sie meistens schwer krank und leben kaum länger als 30 Jahre.


Im Punjab wird es, genau wie bei uns in der Schweiz, ab November bis März sehr kalt. Die Kinder werden von Kopf bis Fuss eingekleidet, d.h. von den Schuhen bis zum Sonnenhut sowie mit einem Tagesrucksack und einer Kernseife, welches sie bei Gelegenheit für sich und ihre Kleider benützen können. Im weiteren erhalten die Kinder 5 kg Reis, 1 kg Zucker. Die Kinder werden oft schon ab 6-jährig aus verschiedenen Gründen ausgesetzt:

  • weil deren Eltern zu wenig Geld haben, um sie zu ernähren.

  • weil Kinder von den, auf den Strassen lebenden Familien immer wieder verloren gehen.

  • weil niemand die Kinder übernimmt, wenn deren Eltern behindert, krank oder gestorben sind. usw.


Hier in der feudalen Schweiz kann man sich solche Zustände gar nicht vorstellen.

Helfen Sie mit einem Dauerauftrag von monatlich 45.- diese Not für ein Kind zu lindern.

Es ist keineswegs «nur» ein Tropfen auf einen heissen Stein. Es geht um ein Menschenleben! Jeder Mensch hat ja ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben.

Bis anhin konnten wir fast 100 Kinder mit Kleidern, Schuhen und Nahrungsmittel versorgen.

vorher nachher vorher nachher














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